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Infos zur Wehrdienstverweigerung

Wir haben die verschiedenen Fragen zur Wehrdienstverweigerung und zum Zivildienst chronologisch geordnet, also zuerst die Wehrpflicht, die Stellung, etc


Die Beste Website kann jedoch eine persönliche Beratung nicht ersetzen und ganz wichtig ist auch, dass alle SchriftstĂŒcke an Behörden kopiert, eingeschrieben aufgegeben und die Belege mit dem Aufgabeschein aufgehoben werden!

Wehrpflicht

Aufforderung zur Stellung, Nachstellung, Neuerliche Stellung, Verletzung der Stellungspflicht, Rechte des Stellungspflichtigen

PrÀsenzdienst

Einberufung, DienstunfÀhigkeit, Strafbestimmungen, Nichtbefolgung des Einberufungsbefehls, Befehlsverweigerung und Desertion

Zugang zum Zivildienst

ZivildiensterklĂ€rung, AusschlussgrĂŒnde, Eintritt der Zivildienstpflicht, Feststellungsbescheid, Aufhebung und Widerruf der Zivildienstpflicht

Aufschub des Zivildienstes

Aufschub wird bis zum Ende der Ausbildung gewÀhrt, die am 1. JÀnner des Stellungsjahres bestand.
Aufschub wird weiters gewĂ€hrt, wenn entweder ein „bedeutender Nachteil” oder eine „außerordentliche HĂ€rte” vorliegt, maximal jedoch bis zum 28. Geburtstag.

Befristete Befreiung

Befreiung von der Verpflichtung zur Leistung des Zivil- oder PrÀsenzdienstes
‱ aus besonders rĂŒcksichtswĂŒrdigen wirtschaftlichen oder familiĂ€ren Interesse und
‱ aus einem öffentlichen Interesse.

Einrichtungen

Zuweisung, RechtstrÀger der Einrichtung, Dienstleistungsgebiet, DienstunfÀhigkeit, Wunsch nach bestimmter Zivildienststelle oder Zuweisungstermin, Einsatzort

Ordentlicher Zivildienst und -verweigerung

Ordentlicher Zivildienst Dauer Zivildienstverweigerung

Dienstzeit/Dienstplan

Dienstzeit/Dienstplan, Überstunden, Ruhezeiten, Nachtdienst, Sonn- und Feiertagsdienste

Finanzielle AnsprĂŒche wĂ€hrend des ordentlichen Zivildienstes

PauschalvergĂŒtung, Fahrt- und Reisekosten, „Angemessene Verpflegung”, Familienunterhalt, Wohnkostenbeihilfe

Finanzielle AnsprĂŒche: Familienunterhalt und Wohnkostenbeihilfe

Bemessungsgrundlage und Antragstellung fĂŒr Familienunterhalt und Wohnkostenbeihilfe, Berechnungsbeispiele

Sozialrechtliche AnsprĂŒche

Sozialrechtliche AnsprĂŒche: Kranken- und Unfallversicherung, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, Familienbeihilfe
Sicherung des Arbeitsplatzes: KĂŒndigungs- und Entlassungsschutz, Wiederantritt der Arbeit, Anrechnung der Zivildienstzeit

Krankenstand

Krankmeldung, Amts- oder Vertrauensarzt/Ă€rztin

Vertretung Deiner Anliegen

Zivildienstvertretung/Vertrauensmann, Rechte des Vertrauensmanns, WĂŒnsche, Außerordentliche und ordentliche Beschwerde, Rechtsmittel

Freiwilligendienst

Information ĂŒber Zugang, Dauer, Entgelt und TrĂ€gerorganisationen

Entwicklungshilfe

Entwicklungshilfe

Pflichten und Rechte im Zivildienst

Zuweisung, Arbeitskleidung, Sanktionen, VerlÀngerung, Vorzeitige Entlassung, Unterbrechung, Versetzung innerhalb derselben oder zu einer anderen Einrichtung

Formulare

Formulare in allen Zividienstangelegenheiten
Achtung! - Formulare sind in Überarbeitung:
§ 5 ZDG Antrag √
ZivildiensterklĂ€rung √

AntrĂ€ge auf Feststellungsbescheid, Aushilfe und außerordentliche Beschwerde werden neu formuliert.
Informationen vom Innenministerium auch unter http://www.bmi.gv.at/cms/zivildienst//

Wann gilt ein SchriftstĂŒck als zugestellt?

Amtliche SchriftstĂŒcke sind in der Regel mit Zustellnachweis (RĂŒckschein) zuzustellen! Besonders wichtige Bescheide, die nicht mĂŒndlich verkĂŒndigt werden (zB Zuweisungsbescheid, Einberufungsbefehl), werden erst durch die Zustellung wirksam.

arge wdv