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News from: 01/01/2007 until 31/12/2007

30 Jahre ARGE WDV (27/08/2007)

Die Arge fĂŒr Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit wird 30 und bereitet eine Kundgebung am Heldenplatz am 26. Oktober 2007 vor - mehr demnĂ€chst hier!

Schwerter zu Pflugscharen
Das Bundesheer sucht verzweifelt SoldatInnen fĂŒr den Auslandseinsatz. Rosalia Krenn mit einem Kommentar:
http://verweigert.at/aktuellethemen/schwerter/

Hurra wir feiern! (08/05/2007)

Die Arge fĂŒr Wehrdinetsverweigerung und Gewaltfreiheit wird 30, die Deserteurs- und FlĂŒchtlingsberatung 15.

Deshalb lassen wir am 12. Mai 2007 um 14.00 Uhr den ersten Eurofighter am Graben in Wien landen. Wir brauchen keinen Wolf und keine EADS, wir bauen selber unseren Flieger und sagen NEIN zu allen Kampfflugzeugen! Beteilige Dich an der Aktion in der Wiener Innenstadt.

Geburtstagsfest mit Disco, Buffet und Cocktails: 12. Mai, ab 19.30 Uhr im Jugendzentrum (auch fĂŒr Ältere geeignet!), 1050 Wien, GrĂŒnwaldgasse 4, nahe Matzleinsdorfer Platz.

Mehr unter: http://deserteursberatung.at/article/489/

Text und Fotos von der Kundgebung vor dem Parlament (24/04/2007)

http://verweigert.at/aktuellethemen/eurofighterausstieg/kundgebung/

Nein zum Eurofighter! (24/04/2007)

Bei Kundgebung vor dem Parlament am Mi, 18. 4. 2007, und am Fr, 20. 4. 2007, gab die Arge ihre Meinung kund: „Wir brauchen keine Kampfflieger, weder Eurofighter, noch andere!”

Eurofighter zu verkaufen! (02/04/2007)

Foto http://verweigert.at/geschichte/ab1977/galerie/198/

In der Ausgabe des Standard vom 31.03.2007 wurde unter der Rubrik Wortanzeigen inseriert. Eine Salzburger Lokalzeitung reagierte mit Bedenken auf die Anfrage einer Inseratenschaltung: Erstaunt Ă€ußerte sich eine freundliche Dame der Anzeigenabteilung eines lokalen Salzburger Printmediums auf das Anliegen unter der Rubrik "zu verkaufen" die verbilligte Abgabe von LuftraumĂŒberwachungssystemen infolge des fehlenden Betriebssystems zu schalten. BemĂŒht fragte die Dame bei der angegebenen Telephonnummer nach, zu ihrer Verwunderung meldete sich - ebenfalls eine Dame - vom Bundesheer. Etwas verwirrt versuchte sie, sich Klarheit zu verschaffen, die Auskunftsperson beim MilitĂ€r konnte zur Lösung des RĂ€tsels allerdings auch keinen Beitrag leisten: sie wĂŒĂŸte nicht wirklich, ob und welche GerĂ€te zum Verkauf angeboten wĂŒrden und wĂŒrde sich ĂŒberhaupt nicht auskennen. Ausgesprochen höflich und etwas verzweifelt meldete sich die Dame aus der Anzeigenabteilung bei der Person, die das Inserat schalten wollte mit der Bitte um Klarstellung: sie hĂ€tte die Kontakttelefonnummer erreicht, es handle sich um das Bundesheer, da wĂŒrde aber niemand Bescheid wissen und es herrsche Verwirrung und außerdem: niemanden sei klar, um welche GerĂ€te es sich denn handeln könnte: großes RĂ€tseln bei MilitĂ€r und bĂŒrgerlicher Zeitung. Jedenfalls könne dieses Inserat nicht ohne die Genehmigung der Redaktion aufgenommen werden. Das Flugblatt zum Inserat hat bereits zahlreiche Personen zur Weiterverbreitung im öffentlichen Raum angeregt.

Friedensimpulse (12/02/2007)

Noah Salameh aus Bethlehem berichtet ĂŒber die schlimmste Sitaution in PalĂ€stina seit der Besetzung durch Israel. „Die derzeitige Regierung darf nicht fĂŒr die Aussetzung der Menschenrechte herangezogen werden. Solange die Besetzung existiert ist der Grund fĂŒr die Hoffnungslosigkeit nicht beseitigt, die Hammas ist Folge der Besetzung nicht Ursache. Israel hat nicht erst seit der Existenz der Hammas PalĂ€stina besetzt. Solange es UnterdrĂŒckung und Hoffnungslosigkeit gibt, solange gibt es Gewalt.”
Und Eugene Sensenig-Dabbuos stellt fest. „Die EU-Witschaftsabkommen sind absolut zu ĂŒberdenken. Wenn beispielsweise die Gesundheitsprodukte vom toten Meer oder auch die ladwirtschaftlichen Produkte von Siedlungen in besetzten Gebieten nicht gekauft werden, trifft das die wirtschaftliche Lage der Besatzung.”

Mehr dazu: http://verweigert.at/aktuellethemen/friedensimpulse/standpunkt/

Verpflegungsgeld – Nachforderungen – Erste Bescheide von Zivildienstserviceagentur erlassen! (02/01/2007)

Nachdem mehrere tausend ehemalige Zivildiener die Angebote der TrĂ€gerorganisationen nicht annehemen konnten, stellten diese AntrĂ€ge auf bescheidmĂ€ĂŸige Feststellung ihrer AnsprĂŒche nach zivildienstgesetz Übergangsrecht. Die Zivildienstserviceagentur stellt sich voll hinter die TrĂ€gerorganisationen und verweigert die legitimen AnsprĂŒche der betroffenen! Es wird wohl eine weitere Runde bedĂŒrfen, um die aushaftenden BetrĂ€ge tatsĂ€chlich zu erkĂ€mpfen.
Die Arge fĂŒr Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit findet es einen Hohn, wenn die Organisationen nicht gezwungen werden, den Zivildienern adĂ€quarte Verpflegungsgelder zu bezahlen! Die Zivildiensterviceagentur stellt sich mit den erlassenen Bescheiden weiterhin gegen die Verfassungsgerichtshof Entscheidungen.

Weitere Informationen auch unter http://www.zivildienst.at

arge wdv