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Seit 1979 kritisiert die ARGE Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit den Militarismus der Gesellschaft. Patriachale Strukturen und strukturelle Gewalt sind wesentliche Säulen, die den Wahnsinn Militär und damit Krieg tragen.

Auf diesen Seiten geben wir Einblick in unsere Geschichte, unsere aktuelle politische Arbeit und Rechtsinfos zum Zivildienst.

SoldatInnen sind MoerderInnen

: Wien :
tel: 0043 - 1 - 53 59 109
e-mail : argewdv@verweigert.at
Zivildienstberatung Montag 18 h

: Salzburg :
tel: 0043 - 662 - 84 77 43
e-mail : arge-wdv@gmx.net
Zivildienstberatung Donnerstag 18.30 h



: Wir protestieren :
- gegen den Ankauf von Abfangjägern
- gegen die Militarisierung der EU
- nein zur Euro-Armee
- gegen die FlĂĽchtlingsjagd an den grenzen


: Wir fordern :
- eine offene Gesellschaft
- Asyl fĂĽr Deserteure
- Abschaffung des Bundesheeres
- ja zu zivilen Formen der Konfliktlösung

: Schwerpunkt Israel :

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Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit!
Ich bin daher entschlossen,
keine Art von Krieg direkt oder indirekt zu unterstĂĽtzen und
an der Beseitigung der Kriegsursachen mitzuarbeiten.

Ich will gegen jede Planung und Vorbereitung zum Krieg Widerstand
leisten, sowie jene gesellschaftlichen und politischen Strukturen,
die dem Krieg zugrunde liegen, auflösen.


Grundsatzerklärung der Arge für Wehrdienstverweigerung
und Gewaltfreiheit


News

PauschalvergĂĽtung 2016
(01/02/2016)

Ab 1. Jänner 2016 wird die Pauschalvergütung und die Bemessungsgrundlagen analog zu den Beamtengehältern angepasst.
Details hier: http://verweigert.at/wdvzivi/finanziell1/ Pauschalvergütung € 317,10 pro Monat, Mindestbemessungsgrundlage € 1182,60, Höchstbemessungsgrundlage € 5371,00.

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